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Wellness
  
Jetzt braucht die Haut Extra-Pflege
Duschen im Sommer
(djd/pt). Für die meisten Menschen gehört das Duschvergnügen genauso zum Sommer, wie der Genuss kühler Erfrischungsgetränke. Beides sorgt dafür, dass der überhitzte Organismus wieder "abkühlen" kann. Doch leider trocknet häufiges Duschen in Kombination mit Sonne, Wind und Chlor- oder Meerwasser die ohnehin gestresste Haut noch mehr aus. Denn herkömmliche Waschsubstanzen entziehen ihr wichtige Fette und Feuchtigkeit. Der Säureschutzmantel, der die Haut vor äußeren Einflüssen bewahrt, wird zerstört. Juckreiz und unangenehmes Spannen können die Folge sein. Hier hilft nur eines: eine gehörige Portion Pflege! Besonders praktisch ist es, wenn Hautpflege schon beim Duschen beginnen kann. Bestens geeignet sind beispielsweise die Creme Öl Duschen von tetesept. Sie enthalten reichhaltige Pflegestoffe, die die Haut geschmeidig machen und patentierte Nutrisome sorgen zudem für eine spürbar verbesserte Pflegeleistung. Die Haut tankt so wichtige Nährstoffe, sie wirkt glatt und geschmeidig. Das Duschvergnügen gibt es jetzt in zwei neuen Dufterlebnissen, nämlich die belebende Creme Öl Dusche Lemongrasöl & Milch und die fruchtig-leichte Creme Öl Dusche Weißer Pfirsich & Milch.
Achtung: Auch die Haut ist im Sommer besonders durstig. Damit sie schön elastisch bleibt und nicht austrocknet, sollte sie auch von innen gut mit Flüssigkeit versorgt werden. Das heißt: viel trinken! Besonders empfehlenswert sind Saftschorlen oder Kräuter- bzw. Früchtetees. Aber auch Früchte, wie z.B. Wassermelonen sind ideal: Sie enthalten viel Wasser und schmecken darüber erfrischend lecker nach Sommer!
Endlich Schluss mit Cellulite!
Neues aus der Naturheilpraxis
(djd/pt). Paparazzifotos verraten es: Selbst Starmodels leiden unter Cellulite. Mit der unschönen Orangenhaut an Oberschenkeln und Po quälen sich etwa 80% der Frauen herum. Ein typisch weibliches Problem: Die verhassten Noppen sind, vereinfacht gesagt, aufgeblähte Fettzellen, die nach oben durchdrücken, und auch den Lymphfluss beeinträchtigen. Im Kampf um straffe Haut an Beinen und Po ist vielen Frauen kein Aufwand zu groß, keine Creme zu teuer. Doch ein Schlüsselfaktor wird oft außer Acht gelassen: Eine gesunde, überwiegend basische Ernährung kann Wunder bewirken - schöne glatte Haut, glänzendes Haar und stabile Nägel sind die Belohnung.
Entsäuerungskuren helfen
Der erfahrene Münchner Heilpraktiker Lothar Ohlhäuser kennt das Problem aus seiner langjährigen Praxisarbeit. Er betont: „Bei uns in der Praxis gehören Entsäuerungskuren zur Cellulite-Therapie. Wir haben damit gute Erfahrungen gemacht.“ Durch Stress und ungesunde Lebensweise mit Fast Food, zu viel Fett, Fleisch und Wurst kann der Körper dauerhaft übersäuern. Die Säuren lagern sich dann auch im Bindegewebe ab. Eine basenreiche Ernährung mit reichlich Obst, Gemüse und Salat kann die biologische Balance halten. Weil das im täglichen Leben jedoch nicht immer machbar ist, kann die Zufuhr von basischen Vitalstoffen sinnvoll sein. Wichtig: Hier sollte man Basenpräparate aus organischen Mineralverbindungen vorziehen, wie sie auch in Obst, Gemüse und Salat vorkommen. So werden Säuren natürlich neutralisiert. Bei einer Entsäuerungskur oder beim Basenfasten schwinden auch überflüssige Pfunde - gut für die Bikinifigur, schlecht für die Cellulite.
Informationen zu Basenkuren (neu: Basica-Kur mit dem 9-TageProgramm) mit Getränken, Tabletten oder Granulaten gibt es in Apotheken und Reformhäusern
Mehr Power für den Outdoor-Sommer
Vitalstoffe tanken
(djd/pt). Radeln, Mountainbiken, Inlineskaten, Laufen, Wandern, Wassersport: Outdoor-Fans sind im Sommer in ihrem Element - und sogar mancher Sportmuffel bekommt Lust auf gesunde Bewegung im Freien. Nach langer Pause ist es allerdings ratsam, sich nicht zu viel abzuverlangen. Schließlich braucht der Körper Anlaufzeit und Training, um wieder in Form zu kommen.
Doch ob Newcomer oder Könner: Wer fit sein will, sollte auf die Vitalstoffversorgung achten. Denn beim Sport läuft der Stoffwechsel auf Hochtouren. Fette und Kohlenhydrate müssen schnell abgebaut werden, damit sie der Organismus für die Energiegewinnung nutzen kann. Auch die Zellen sind höchst aktiv: Leicht angeschlagene Zellen müssen weichen und werden durch neue ersetzt. Da an der Energiebereitstellung und Zellbildung viele Vitalstoffe beteiligt sind, ist eine ausgewogene Ernährung wichtig. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Vitalstoffzufuhr mit einem hochwertigen Multivitalstoff-Präparat zu verbessern. Nobilin Premium (www.medicom.de) zum Beispiel bietet mit drei sich ergänzenden Produkten eine umfassende Basisversorgung. Zu den 31 sinnvoll abgestimmten Vitalstoffen des Kombipakets gehören nämlich außer Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auch viele sekundäre Pflanzenstoffe sowie das Coenzym Q10 in höchster Qualität. Die Darreichungsform in Soft-Gel-Kapseln macht die Inhaltsstoffe zudem besonders gut bekömmlich.
Der Kopf kennt über 150 Schmerzen
Magnesiummangel ist eine häufige Ursache
djd/pt). Stechen, Pochen oder ein dumpfer Druck: Kopfschmerzen äußern sich auf vielfältige Weise - die Wissenschaft kennt weit über 150 Arten davon. Manche Menschen reagieren zum Beispiel sensibel auf Wetterumschwünge. Anhaltender Stress oder Verspannungen in Nacken und Schulter können ebenfalls Auslöser sein. Und immerhin etwa zehn Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden an Migräne. Um den Betroffenen Informationen und Hilfe bieten zu können, veranstaltet der Bundesverband Deutsche Schmerzhilfe e.V. jedes Jahr am 5. September den Deutschen Kopfschmerztag.
Ursachenforschung hilft
Wenn es im Kopf hämmert oder an den Schläfen sticht, greift man gerne sofort zu einem Medikament. Das ist jedoch nicht immer nötig, wenn die Ursachen der Kopfschmerzen bekannt sind. Neben Verspannungen gehört auch ein Magnesiummangel zu den häufigen Mitverursachern. So konnte in vielen Untersuchungen bei Kopfschmerzpatienten eine Verminderung des Magnesiumgehaltes in Serum, Speichel oder Zellen nachgewiesen werden. "Magnesiummangelzustände sind in der deutschen Bevölkerung häufig. Eine unzureichende Versorgung führt zu einer erhöhten neuromuskulären Erregbarkeit. Dadurch kommt es bereits bei normalerweise folgenlosen Muskelverspannungen zur Auslösung der Mechanismen, die letztendlich zu Kopfschmerzen führen können", so Prof. Dr. Jürgen Vormann vom Institut für Prävention & Ernährung und ehemals Präsident der Gesellschaft für Magnesium-Forschung Deutschland.
Magnesiumcitrat gegen Kopfschmerzen
Bei der Prävention von Spannungskopfschmerzen und als Migräne-Prophylaxe ist eine ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Mineralstoff also unabdingbar. Prof. Dr. Vormann rät zu einer täglichen Dosis von etwa 600 mg Magnesium: "Besonders ist auf den richtigen Wirkstoff Magnesiumcitrat zu achten, der sich durch eine hohe Bioverfügbarkeit auszeichnet. Das haben auch Studien belegt."
Bewährt haben sich hoch dosierte Präparate aus der Apotheke wie zum Beispiel Magnesium-Diasporal 300 (Briefchen mit Granulat). Das Trinkgranulat löst sich klar in Saft oder Wasser und erfrischt mit seinem leckeren Orangengeschmack
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